Anfrage-Hygiene im Rheinland Klinikum-Dormagen

Inhalt:

Anfrage vom 08.09.2020- Antwort vom 17.09.2020 –

Ortsverband UWG / Freie Wähler Dormagen –

An den Landrat,
und das Kreistagsbüro,


Anfrage:

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Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne beantworten wir Ihre  Anfrage zu den hygienischen Verhältnissen im Rheinland Klinikum in Dormagen.

Wie Sie selbst festgestellt haben ist die Tatsache, dass sich vier Patienten eine auf dem Flur befindliche Toilette teilen müssen dem Alter des Gebäudes geschuldet. Allerdings sind in den vergangenen Jahren bereits einige Umbaumaßnahmen im Krankenhaus Dormagen erfolgt, so dass diese Situation lediglich noch für 9 Patientenzimmer zutrifft. Natürlich gibt es auch noch weitere Ein- oder Zweibettzimmer, deren Toilette sich auf dem Flur befindet.

Eine Nachbesserung der Schließsysteme der Toiletten mit der von Ihnen vorgeschlagenen Lösung würde sich auf einen Kostenrahmen von ca. 18.000€ belaufen. Allerdings müssen sich Patiententoiletten im Krankenhaus “schlüssellos” öffnen lassen, damit im Notfall eine schnelle Hilfe gewährleistet ist, was im angesprochenen Vorschlag nicht gewährleistet ist.

Es ist allerdings verwunderlich, dass Sie von „immer häufigeren Beschwerden der Patienten“ sprechen. An unser Beschwerdemanagement wurden in den letzten Monaten keine solchen Beschwerden herangetragen. Insbesondere da seit März zunächst für mehrere Wochen ein Besuchsverbot galt und auch jetzt die Besucherzahl aufgrund der Coronaschutzmaßnahmen stark eingeschränkt ist. Bitte leiten Sie doch entsprechende Beschwerden direkt an uns weiter.

Wir haben in den vergangenen Monaten unser Reinigungskonzept bereits mehrfach überprüft und umgestellt, um den aktuellen Hygienevorschriften Genüge zu tun. Wir werden dies in Hinblick auf Ihr Schreiben natürlich erneut überprüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Benthake

———————————————————————-

Rheinland Klinikum Neuss GmbH

Klinikmanagerin

  

Rheinland Klinikum Dormagen

Dr.-Geldmacher-Straße 20

41540 Dormagen

  

Telefon: +49 2133 66-2105 
Telefax: +49 2133 66-2103
mailto: claudia.benthake@kkh-ne.de
https://www.rheinlandklinikum.de
https://www.facebook.com/rheinlandklinikum.de

Rheinland Klinikum Neuss GmbH
Preußenstraße 84, 41464 Neuss
Registergericht: Amtsgericht Neuss, HRB 4643
Aufsichtsratsvorsitzender: Wilfried Jacobs
Geschäftsführung: Martin Blasig

  

 

Anfrage zu ausgefallenen Schulbussen und Umgehung der Anordnung der Landesregierung NRW durch weiterführende Schulen

Anfrage vom 06.09.2020

Ortsverband UWG / Freie Wähler Dormagen

Sehr geehrter Bürgermeister,
und die Stadtverwaltung,

Betrifft: Anfrage zu ausgefallenen Schulbussen an der Realschule in Hackenbroich / Schulzentrum
Hackenbroich, sowie uneinheitliche Umsetzung der Anordnung der Landesregierung NRW
zur Aufhebung der Maskenpflicht am 1.9.


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Anfrage an den Landrat – zur Maskenpflicht an Schulen

-Inhalt-

-1. Anfrage vom 18.aug.2020  und  Antwort vom 19.okt. 2020 –

-2. Anfrage vom 05.Sep.2020 und Antwort vom 07.09.2020 –

Maskenpflicht an Schulen, Fehlerquote bei PCR-Tests und u.U. Schulschließungen aufgrund fehlerhafter Testergebnisse

Sehr geehrter Herr Petrauschke,
sehr geehrter Herr Mankowsky,
sehr geehrter Dr. Doerr,
sehr geehrte Damen und Herren,


1.Anfrage:

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1. Antwort:

Sehr geehrter Herr Roßdeutscher,

 

die von Ihnen gestellte Anfrage beantworte ich für alle angesprochenen Personen wie folgt:

 

  1. Die Info über den Umgang mit den Masken sollte über die Schule erfolgen.

          Gerne informieren wir die Schulen über den richtigen Umgang mit Masken entsprechend der RKI-Empfehlungen. Die Schulen können diese aber auch selbst abrufen.

 

  1. Es ist leider nicht möglich, gerade in Grundschulen, zu gewährleisten, dass immer der notwendige Abstand von 1.5 m oder aber Masken getragen wurden. Dies ist eine andere Situation als in weiterführenden Schulen. Das hat das Land auch entsprechend geregelt.

Daher kommt es hier eher zu Schließungen bzw. Teilschließungen von Schulklassen.

Hier werden die Eltern um Verständnis gebeten. Es wird alles zum Schutz Ihrer Kinder angeordnet.

 

  1. Unnötige Schulschließungen nehmen wir nicht vor. Wir recherchieren vom Gesundheitsamt sehr genau, wie die Kontakte zur infizierten Person waren.

Wir versuchen dann nur die Schüler mit engerem Kontakt zum infizierten Schüler unter Quarantäne zu stellen. Wenn aber nicht mehr sicher nachvollziehbar ist, wie eng die Kontakte untereinander waren, bleibt nichts anderes übrig, als die Schulklasse unter Quarantäne zu stellen.

Falsch positive Testungen kann es natürlich geben. Wir recherchieren aber auch im Umfeld ,ob es Kontakte zu positiv getesteten Personen gab. Außerdem wird auch nach typischen Krankheitssymptomen gefragt.

Wir können nicht 100% ausschließen, dass es sich nicht um ein falsch positives Ergebnis handelt. In Anbetracht der Konsequenzen, die das Ignorieren eines tatsächlich positiven Falles im Schulbetrieb hätte, müssen wir das Risiko eines falsch positiven Abstrichs in Kauf nehmen. Wir führen Testungen durch, wenn ein positiver Fall bekannt wird, da schon Kinder angesteckt sein könnten.

Da alle engen Kontaktpersonen in Quarantäne gehen, werden dann die Kinder nachgetestet, die symptomatisch werden. Insofern sind wir nicht zu früh mit den Testungen. Nach 14 -tägiger Quarantäne ist dann nicht mehr davon auszugehen ,dass  noch ein Kind ansteckend ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürgen Petrauschke

Landrat

Rhein-Kreis Neuss



2. Anfrage:

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Antwort auf 2. Anfrage:

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Anfrage Wasserspielanlage-und-Baenke-auf-dem-Spielplatz-Nr.-5493 in Stürzelberg

Inhalt:

– Anfrage vom 18.08.2020 – Antwort vom 18.08.2020 –

-Anfrage vom 14.07.2020 – Antwort vom 04.08.2020 –

An den Bürgermeister,
die Stadtverwaltung,
und die technischen Betriebe (TBD)
Dienstag, 18. August 2020


Anfrage:

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Ergänzende Antwort:

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Anfrage:

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Antwort:

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Anfrage-zum-Schulbeginn-–-Maskenpflicht-und-überfüllte-Schulbusse

Anfrage vom 14.08.2020 – Antwort  vom 14.08.2020 ……

An den Bürgermeister,
und die Schulverwaltung,
Betrifft: Anfrage zum Schulbeginn – Maskenpflicht und überfüllte Schulbusse
Sehr geehrter Bürgermeister,
Sehr geehrte Frau Lewerenz,
Sehr geehrte Damen und Herren,


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Antwort der Stadt Dormagen:

 

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